Das Betreute Wohnen für
junge Erwachsene
Das Betreute Wohnen für junge Erwachsene
"Pforzheimer Straße" (BSHG) richtet sich
an eine Zielgruppe im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die
in Frankfurt a.M. von Wohnsitzlosigkeit aktuell bedroht
oder bereits wohnungslos geworden sind. Die Klienten wohnen
in eigenem oder vom Träger zur Verfügung gestelltem
Wohnraum. Derzeit stehen ein komplettes Haus, Zweizimmerwohnungen
und mehrere Einzelappartements, verteilt auf 21 Plätze
zur Verfügung.
Sozialpädagogische Zielsetzung
Im Rahmen des Betreuten Wohnens für junge Erwachsene
"Pforzheimer Straße" (BSHG) sollen die in
Not geratenen jungen Menschen zu selbständiger und
eigenverantwortlicher Lebensführung in eigenem Wohnraum
und zur Sicherung ihrer finanziellen Lebensgrundlage befähigt
werden. Nach Möglichkeit soll dies auch unabhängig
von öffentlicher Hilfe geschehen.
Betreuung
Die Beratungsgespräche im Bereich des
Betreuten Wohnens für junge Erwachsene "Pforzheimer
Straße" (BSHG) finden sowohl in den Büroräumen
der Mitarbeiter als auch in den Wohnungen der Klienten selbst
statt.
Grundlegende Bestandteile der Betreuung beinhalten:
° Einzel- und Gruppengespräche
° Lebenspraktische Unterstützung im Alltag
° Erarbeitung einer realistischen Selbsteinschätzung
° Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten und Perspektiven
° Förderung der schulischen und beruflichen Zukunft
Aufnahme
Aufnahme in das Betreute Wohnen für junge
Erwachsene "Pforzheimer Straße" (BSHG) finden
insbesondere Personen, denen das Zusammenleben im Familienverband
nicht mehr möglich ist, die jedoch noch nicht in der
Lage sind, ihren Lebensalltag eigenständig zu bewältigen.
In begründeten Einzelfällen (Konzeptionell in
Planung) können auch Mütter mit ihren Kindern
sowie Paare betreut werden.
Finanzierung
Die Finanzierung der Einrichtung erfolgt über Entgeltsätze
Gesetzliche Grundlagen
Die Einrichtung richtet sich nach folgenden gesetzlichen
Grundlagen:
° §§ 11, 72, 93 BSHG |